Funktionswechsel - Ein Schritt in einen neuen Bereich
Herausforderungen meistern
Der Sprung ins kalte Wasser
Christian Erben, Ingenieur mit Schwerpunkt Fahrzeug- und Systemtechnik, ist seit 2019 bei Bosch Power Tools. Nach Jahren im Qualitätsmanagement, in denen er für eine breite Palette von Produkten wie Metall- und Holzbohren, Schleifmittel, Schrauber Bits & Sets bis hin zu Systemzubehören und Hand Tools verantwortlich war, hat Christian einen mutigen Schritt gewagt. Seit März 2026 ist er als Product Owner für Personal Protective Equipment (PPE) tätig und baut ein neues Geschäftsfeld mit auf. Begleiten wir ihn auf diesem spannenden Weg des Wandels und der Innovation.
Der Wechsel zum Product Owner für PPE war für Christian ein bewusster Schritt aus seiner Komfortzone. „Mich hat die Möglichkeit gereizt, etwas Neues von Grund auf mitzugestalten und stärker strategisch zu arbeiten“, erklärt er. Doch dieser Neuanfang kam mit seinen eigenen Herausforderungen.
„Der Wechsel war in vielerlei Hinsicht ein Neustart“, erinnert sich Christian. „Ich musste mich schnell in völlig neue Themen wie Produktmanagement, Marktmechanismen und vor allem die komplexen regulatorischen Anforderungen im PPE-Umfeld einarbeiten.“ Dazu kam der Aufbau neuer Netzwerke und die Notwendigkeit, Entscheidungen oft unter Unsicherheit zu treffen, ohne dabei den Blick für das Wesentliche zu verlieren – die Sicherheit unserer Nutzer.
Stationen des Weges: Wachstum und Unterstützung
Christians Laufbahn bei Bosch ist geprägt von kontinuierlichem Wachstum und der Bereitschaft, sich neuen Themen zu widmen. Seine Zeit im Qualitätsmanagement, zuletzt als Senior Quality Manager für die PA5, gab ihm eine solide Basis für Produktkenntnis und Prozessverständnis. Doch die Sehnsucht nach mehr Kundennähe und ganzheitlicher Produktverantwortung trieb ihn an, die Rolle des Product Owners anzunehmen.
„Ich wollte noch näher an den Kunden rücken und mehr Verantwortung über den gesamten Produktlebenszyklus übernehmen“, sagt Christian. Bei diesem ambitionierten Schritt erhielt er wertvolle Unterstützung: „Ich habe auf diesem Weg sehr viel Vertrauen durch meine Vorgesetzten erfahren, wofür ich sehr dankbar bin. Sie haben mir die Möglichkeit gegeben, diesen Schritt zu gehen und mich in einer neuen Rolle zu beweisen.“ Auch die Talent Development Programme, welche Bestandteil vom Talent Pool sind, spielten ebenfalls eine entscheidende Rolle, indem sie Christian halfen, sich selbst besser zu reflektieren und seine Stärken sowie Entwicklungsfelder klarer zu erkennen.
In seiner neuen Rolle als Product Owner für PPE ist Christians Aufgabenfeld breit gefächert: Von der Entwicklung der Produktstrategie über den Aufbau eines Portfolios bis hin zur Marktpositionierung – er ist massgeblich am Aufbau dieses neuen Geschäftssegments beteiligt. Dabei arbeitet er eng mit Entwicklung, Einkauf, Qualität und Vertrieb zusammen, immer mit dem Fokus auf Nutzersicherheit, regulatorische Anforderungen und nachhaltiges Wachstum.
Persönliche Entwicklung und klare Erwartungen
Persönliche Entwicklung bedeutet für Christian, sich immer wieder bewusst neuen Herausforderungen zu stellen und daran zu wachsen. „Der Wechsel hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich selbst zu hinterfragen, offen für Feedback zu bleiben und aktiv an der eigenen Weiterentwicklung zu arbeiten.“
Welche Erwartungen hat Christian an die neue Rolle? „Ich möchte ein starkes und nachhaltiges PPE-Portfolio aufbauen, das echten Mehrwert für unsere Nutzer bietet. Gleichzeitig sehe ich PPE auch als verbindendes Element zwischen vielen Produktbereichen, da entsprechende Lösungen nahezu überall gebraucht werden. Diese Schnittstellen sinnvoll zu nutzen und die Zusammenarbeit über Bereiche hinweg weiter zu stärken, ist für mich ein zentraler Erfolgsfaktor.“
In den ersten Wochen hat Christian bereits viel erlebt. Mit seiner Erfahrung im Qualitätsmanagement und seinem neuen strategischen Blick ist Christian nun der Pionier, der das PPE-Geschäft bei Bosch auf ein neues Level heben wird – für mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt.
Christians Tipps für einen Funktionswechsel:
- Den Schritt bewusst wagen und offen für Neues sein: Manchmal muss man die Komfortzone verlassen, um neue Möglichkeiten zu entdecken.
- Die eigenen Erfahrungen aktiv einbringen, auch wenn das Umfeld neu ist: «Bestehendes Wissen ist eine wertvolle Basis.»
- Netzwerke aufbauen und bestehende Kontakte nutzen: Austausch und Unterstützung sind Gold wert.
- Keine ASich selbst regelmässig reflektieren und Feedback aktiv einholen: Nur so kann man gezielt wachsen.ngst vor Wissenslücken, die lassen sich mit der richtigen
- Einstellung schnell schliessen: Lernen ist ein kontinuierlicher Prozess.
Fühlst du dich von Christians Geschichte inspiriert?
Bei Bosch werden Mitarbeitenden vielfältige Möglichkeiten geboten, ihre persönliche Entwicklung aktiv zu gestalten – zum Beispiel im Rahmen eines Entwicklungsdialogs. Dieses flexible Gesprächsformat schafft Raum, um Stärken zu reflektieren, Feedback einzuholen und gemeinsam mit Führungskräften oder HR die nächsten Entwicklungsschritte zu planen. Dabei geht es nicht nur um die Weiterentwicklung in der aktuellen Rolle, sondern auch um neue Perspektiven - etwa durch einen Querwechsel in andere Bereiche. So unterstützt Bosch dabei, Ziele zu schärfen und den eigenen Karriereweg bewusst und vielseitig zu gestalten.
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